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Warum Ihr Lebensmittelunternehmen kein Standard-CRM benötigt 


Regelmäßig beobachten wir, dass kleine Hersteller in der Lebensmittelindustrie nach einem „einfachen CRM“ suchen. 

Sie integrieren Plattformen wie Pipedrive oder HubSpot, um den Überblick über ihre B2B-Kunden zu behalten. Das ist ein strategischer Fehler. 


Als Lebensmittelhersteller haben Sie einen einzigartigen Arbeitsablauf: Sie kaufen Rohstoffe ein, erstellen Rezepturen (Stücklisten) und sind gesetzlich verpflichtet, Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten nachzuverfolgen. 


Ein Standard-CRM versteht das nicht. Wenn Sie sich für ein eigenständiges CRM entscheiden, sind Sie gezwungen, die Produktion und den Lagerbestand in Excel zu verwalten (SaaS-Spaghetti).


Die Lösung ist eine zentrale Datenbank wie Odoo


Sie starten mit dem CRM-Modul, doch da dieses direkt mit den Apps „Inventory“ (Lagerbestand) und „Manufacturing“ (Produktion) verknüpft ist, können Sie mit einem Klick sehen, welcher Kunde eine bestimmte Charge aus Ihrer Küche erhalten hat.

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