Zum Inhalt springen

ERP & Automatisierung

Willkommen!

Hören Sie auf, teure Softwarelizenzen und anfällige Zapier-Verbindungen aneinanderzukleben. Entdecken und diskutieren Sie hier intelligente Softwarekonsolidierung und eine skalierbare Odoo-ERP-Architektur für Ihr B2B-Unternehmen. Erfahren Sie, wie Sie mit Workflow-Automatisierung Ihren Vertrieb, Ihr Lager und Ihre Finanzbuchhaltung nahtlos miteinander verbinden. Beseitigen Sie Ihre unsichtbaren technischen Schulden, vermeiden Sie gefährliches SaaS-Spaghetti und bauen Sie eine zentrale Datenbank auf, die Ihre Geschäftsabläufe wirklich KI-fähig macht.


Registrieren Anmelden

ERP & Automatisierung

Diese Frage wurde gemeldet.

Warum Ihr Lebensmittelunternehmen kein Standard-CRM benötigt 


Regelmäßig beobachten wir, dass kleine Hersteller in der Lebensmittelindustrie nach einem „einfachen CRM“ suchen. 

Sie integrieren Plattformen wie Pipedrive oder HubSpot, um den Überblick über ihre B2B-Kunden zu behalten. Das ist ein strategischer Fehler. 


Als Lebensmittelhersteller haben Sie einen einzigartigen Arbeitsablauf: Sie kaufen Rohstoffe ein, erstellen Rezepturen (Stücklisten) und sind gesetzlich verpflichtet, Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten nachzuverfolgen. 


Ein Standard-CRM versteht das nicht. Wenn Sie sich für ein eigenständiges CRM entscheiden, sind Sie gezwungen, die Produktion und den Lagerbestand in Excel zu verwalten (SaaS-Spaghetti).


Die Lösung ist eine zentrale Datenbank wie Odoo


Sie starten mit dem CRM-Modul, doch da dieses direkt mit den Apps „Inventory“ (Lagerbestand) und „Manufacturing“ (Produktion) verknüpft ist, können Sie mit einem Klick sehen, welcher Kunde eine bestimmte Charge aus Ihrer Küche erhalten hat.

Avatar
Abbrechen
Verwandte Beiträge Antworten Aufrufe Aktivität
0
26. Juli
116
0
26. Juni
144
0
26. Juni
152
0
26. Juni
151
0
26. Juni
170