Teure Lock-ins: Wann ist es an der Zeit, Mailchimp oder HubSpot zu verlassen?
Unsere Kontaktliste in HubSpot wächst rasant, doch die Lizenzkosten steigen ebenfalls sprunghaft an. Wir möchten fortschrittliche E-Mail-Automatisierung nutzen, fühlen uns aber finanziell in die Enge getrieben. „Gibt es eine skalierbare Alternative für B2B?“ – das war eine der Fragen, auf die wir gestoßen sind, und wir wünschen uns mehr Klarheit dazu.
Die Preismodelle vieler SaaS-Giganten (wie HubSpot) sind buchstäblich als Software-Lock-ins konzipiert: Sobald Ihre Datenbank eine bestimmte Größe erreicht, werden Sie für Ihr eigenes Wachstum hart bestraft.
Glücklicherweise ist Marketing-Automatisierung heutzutage kein exklusives Privileg für Großunternehmen mehr. Indem Sie Ihr Marketing auf eine Plattform wie Odoo Marketing Automation umstellen, durchbrechen Sie diese Grenze.
Bei Odoo zahlen Sie nicht pro 1.000 Kontakte. Sie können unbegrenzt komplexe E-Mail-Funnel erstellen, automatisierte Drip-Kampagnen einrichten und dynamisches Lead-Scoring anwenden.
Da diese Marketing-Engine direkt in Ihrer zentralen Datenbank (Ihrem CRM) läuft, ist das Lead-Nurturing äußerst präzise; ein Klick auf eine E-Mail kann sofort eine Aufgabe für einen Kundenbetreuer auslösen. Dadurch entfallen Zapier-Verbindungen und Ihre letztendliche Verkaufskonversion steigt enorm – und das zu einem Bruchteil der SaaS-Preise.