Die Gefahren von Shadow AI: Warum „mal schnell etwas bei ChatGPT nachfragen“ Ihr Unternehmen gefährdet.
Anfang dieser Woche erhielten wir einen beunruhigenden Anruf von einem B2B-Geschäftsführer. Bei einem internen Audit hatten sie festgestellt, dass das Vertriebsteam wöchentlich vertrauliche Kundenverträge und finanzielle Margen in die kostenlose Version eines KI-Tools einfügte, um schnelle Zusammenfassungen zu erstellen.
Sie hatten unbewusst eine riesige Datenpanne verursacht. Zeit für eine schonungslose Lektion in Sachen KI-Sicherheit und -Architektur.
Das sichtbare Risiko unsichtbarer Werkzeuge
Der Aufstieg der künstlichen Intelligenz bietet beispiellose operative Chancen, doch die Art und Weise, wie das durchschnittliche B2B-Unternehmen sie heute einsetzt, ist lebensgefährlich.
Wenn sich Mitarbeiter auf eigene Faust bei öffentlichen Webschnittstellen wie ChatGPT anmelden, um Unternehmensdokumente zu bearbeiten, entsteht „Shadow AI“.
Die moderne Datenpanne
Dies ist die neueste und risikoreichste Form von SaaS-Spaghetti.
Sensible Unternehmensdaten, Kundendaten und Geschäftsgeheimnisse verschwinden auf den Servern externer Anbieter und werden in vielen Fällen zum Trainieren ihrer öffentlichen KI-Modelle verwendet.
Sie verlieren die vollständige Kontrolle über Ihre eigenen Daten.
Integrieren Sie KI in Ihre Kernsysteme
Die einzige sichere Lösung liegt in einer soliden Datenarchitektur und einer zentralisierten Sicherheit. Anstatt Ihren Mitarbeitern die Nutzung separater Konten zu gestatten, sollten Sie KI direkt in das Backend Ihrer Systeme (wie z. B. Odoo) integrieren. Auf diese Weise können Sie geschützte, KI-gesteuerte Arbeitsabläufe aufbauen, bei denen die Daten innerhalb Ihrer eigenen, geschlossenen Systemlandschaft verbleiben und Ihre Mitarbeiter sicher skalieren können.