Die versteckten Kosten eines separaten Webshops neben Ihrem ERP-System.
Sie betreiben eine gut laufende Shopify-Umgebung, aber im operativen Bereich geraten Sie ins Stocken. Die Preislisten für Großhandelskunden stimmen nicht, die Lagerbestände sind nicht synchronisiert und das manuelle Übertragen von Bestellungen kostet Sie Stunden.
Wie gehen andere B2B-Großhändler damit um?
Dein Problem ist ein klassisches Symptom für isolierte Systeme. Du hast ein großartiges Frontend für die Customer Journey, aber der Motor fehlt.
Sobald ein B2B-Webshop nicht direkt mit der Quelle kommuniziert, in der Ihre Preise und Lagerbestände tatsächlich gespeichert sind, sind Sie dazu verdammt, ständig kleine Zapier-Brände zu löschen.
Eine nahtlose Backend-Integration ist kein Luxus, sondern eine unabdingbare Voraussetzung im B2B-Bereich.
Die nachhaltigste Lösung für ein B2B-Unternehmen ist die Umstellung auf eine Architektur wie Odoo E-Commerce. Dabei ist Ihre Website keine eigenständige Plattform, sondern lediglich ein „Bildschirm“, der direkt auf Ihr ERP-System zugreift.
Wenn sich ein Kunde anmeldet, sieht er seine individuellen Staffelpreise. Gibt er eine Bestellung auf, reserviert das System die Ware in Echtzeit im Lagerverwaltungssystem, und die Rechnungsstellung erfolgt automatisch auf Basis derselben zentralen Datenbank.
Das Beseitigen von Reibungspunkten ist der schnellste Weg zu einer höheren Online-Konversionsrate.